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          <titl xml:lang="en">DDI study level documentation for study ZA4664 Epidemiological Survey on Substance Abuse in Germany 2003 (Representative Survey 2003 on Consumption of Psychotropic Substances  in the Framework of the Federal Ministry of Health´s National Study)</titl>
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        <parTitl xml:lang="de">Epidemiologischer Suchtsurvey 2003 (Repräsentativerhebung 2003 zum Konsum psychotroper Substanzen im Rahmen der Bundesstudie des BMG)</parTitl>
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        <topcClas xml:lang="en" vocab="CESSDA Topic Classification" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/TopicClassification/4.0?languageVersion=en-4.0">Drug abuse, alcohol and smoking</topcClas><topcClas xml:lang="de" vocab="CESSDA Topic Classification" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/TopicClassification/4.0?languageVersion=de-4.0.1">Drogenmissbrauch, Alkoholkonsum und Rauchen</topcClas>
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      <abstract xml:lang="de">Drogenkonsum und Folgen des Drogenmissbrauchs. Spielsucht.  Themen: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustandes und des psychischen Wohlbefindens; Häufigkeit erfahrener Unterstützung und Belastung im sozialen Umfeld (Hilfe durch Ratschläge oder Informationen, praktische Hilfe, Ermutigung bzw. Bestätigung, Wärme, Zuneigung und Verständnis, Kritik, Enttäuschung, zu hohe Ansprüche gestellt, Belastung mit Problemen); detaillierte Angabe chronischer Krankheiten; Gewohnheiten und Schwierigkeiten bei der Medikamenteneinnahme in den letzten 12 Monaten (Medikamentenvorrat, Medikamentenabhängigkeit, Schmerzen, Leistungsfähigkeit); Häufigkeit und Art des Medikamentenkonsums (Schmerzmittel, Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Anregungsmittel, Appetitzügler, Antidepressiva und Neuroleptika) in den letzten 12 Monaten sowie in den letzten 4 Wochen; Neigung zum Medikamentenkonsum (ohne Medikamente nur halber Mensch, kein Durchstehen des Arbeitstages ohne Medikamente, Beruhigungs- und Schlafmittel als Hilfe in schwierigen Zeiten, Versuch grundsätzlich ohne Medikamente auszukommen, sofortige Einnahme von Schmerzmittel bei Kopfschmerzen, Tage mit übermäßigem Schmerzmittelkonsum, kein Verständnis für den Verzicht auf Schmerzmittel bei Kopfschmerzen, Medikamentenkonsum bevor Schmerzen einsetzen, bei Schmerzen möglichst lange ohne Medikamente auskommen, Schmerzmittelkonsum auch wegen anregender Wirkung).  Angaben zum Tabakwarenkonsum: Konsum von Schnupftabak oder Kautabak; Raucherstatus; insgesamt mehr als 100 Rauchwaren (Zigaretten, Zigarren usw.) im Verlauf des Lebens geraucht; ehemalige Raucher wurden gefragt: Zeitraum der Beendigung des Rauchens; Art des Tabakkonsums (Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Pfeife); Alter des ersten Tabakkonsums sowie bei Beginn des täglichen Rauchens; Raucherjahre; konkrete Anzahl der Tage im letzten Monat, an denen Zigaretten bzw. Zigarren, Zigarillos oder Pfeifen geraucht wurden und durchschnittlich gerauchte Anzahl pro Tag; Zeitpunkt für den ersten Tabakkonsum nach dem Aufstehen; Schwierigkeit mit der Einhaltung des Rauchverbots an öffentlichen Orten; Unverzichtbarkeit der ersten Zigarette am Morgen; Tabakkonsum am Morgen größer als am Rest des Tages; Rauchkonsum trotz Krankheit; Einstellung zur Beendigung des Rauchens; ernsthafter Versuch, in den letzten 12 Monaten mit dem Rauchen aufzuhören; Wichtigkeit mit dem Rauchen aufzuhören (Skalometer); Zuversicht mit dem Rauchen aufzuhören (Skalometer); Unterstützungspersonen sowie verwendete Hilfsmittel beim letzten Versuch mit dem Rauchen aufzuhören; erfahrene Kritik aufgrund des Rauchens und Bezeichnung der Kritiker; Ort, Häufigkeit und Dauer des Aufenthalts in Räumen, in denen geraucht wird (zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Freizeit); Ausmaß der empfundenen Störung durch Raucher; Meiden von Orten, an denen viel geraucht wird; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit für langjährige Raucher an Lungenkrebs zu erkranken, einen Herzinfarkt zu erleiden bzw. an einer von Tabakkonsum ausgelösten Krankheit zu sterben (Skalometer); geschätzte Verkürzung der Lebenserwartung langjähriger Raucher in Jahren.  Alkoholwerbung und Jugendschutz: Rezeption von Werbung für alkoholische Getränke: zu übermäßigem Alkoholkonsum auffordert, Jugendliche bzw. Leistungssportler darstellt, die Alkohol trinken oder zum Trinken auffordern, die Folgen übermäßigen Alkoholkonsums verharmlost, den Eindruck erweckt, dass Alkoholkonsum Kontakte und sexuellen Erfolg fördert, Alkoholkonsum als gesundheitsfördernd darstellt; Kenntnistest zum Jugendschutzgesetz: Alter ab dem Spirituosen, Bier oder Wein und Tabakwaren an Kinder und Jugendliche verkauft werden dürfen.  Konsumhäufigkeit ausgewählter nicht-alkoholischer Getränke (Mineralwasser, Säfte und Limonaden, Cola, Kaffee, Energizer, Energydrinks); Anzahl konsumierter Tassen Kaffee pro Tag; letztmaliger Konsum alkoholischer Getränke; Eintrittsalter beim regelmäßigen Alkoholkonsum; Alkoholexzesse in der Vergangenheit und Häufigkeit von Alkoholexzessen in den letzten zwölf Monaten; Alter beim ersten Alkoholexzess; Gesamtanzahl der Tage mit Alkoholkonsum in den letzten vier Wochen; konkrete Angabe der durchschnittlich konsumierten Menge an Bier, Wein/Sekt oder Spirituosen in den letzten vier Wochen; Anzahl der Tage mit Konsum von mindestens fünf bzw. acht Gläsern Alkohol in den letzten vier Wochen; für den Zeitraum der letzten 12 Monate wurde erfragt: Anlässe und Häufigkeit des persönlichen Alkoholkonsums (Trinksituationen, z.B. beim Essen); Häufigkeit des Alkoholkonsums alleine, mit Partner bzw. Partnerin, einem andern Familienmitglied, Arbeitskollegen sowie mit Freunden oder Bekannten; Häufigkeit von Ausfallerscheinungen infolge hohen Alkoholkonsums (nicht mehr aufhören können, Verpflichtungen nicht nachkommen können, Alkohol am Morgen, Schuldgefühle, Erinnerungslücken); Besorgnis von Partner, Kindern, Familienangehörigen, Kollegen, Freunden oder Arzt bzw. Sozialarbeiter wegen des Alkoholkonsums des Befragten; Wirkung des persönlichen Alkoholkonsums beim Befragten (Skala); Angabe zu jüngsten und früheren Ereignissen: Autofahren unter Alkoholeinfluss, Führerscheinentzug, Teilnahme an der medizinisch-psychologischen Untersuchung des TÜV, Schlägerei infolge von Alkoholkonsum, verletzungsgefährdende Situationen unter Alkoholeinfluss, Vernachlässigung von Haushalt und Wohnung, negative Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Ehe bzw. Partnerschaft, Verschlechterung der Beziehungen zu anderen Familienmitgliedern, Bruch einer Freundschaft, angedrohte oder vollzogene Trennung des Partners wegen des persönlichen Alkoholkonsums, finanzielle Probleme, Verlust des Arbeitsplatzes wegen Alkohol, Arztbesuch wegen Alkoholproblemen, alkoholbedingte Erkrankungen, Aufsuchen einer Beratungsstelle sowie Durchführung einer Entwöhnungstherapie.  Drogen: Zugang zu illegalen Drogen; Drogenerfahrung mit Haschisch, Marihuana, Aufputschmitteln, Amphetaminen, Ecstasy, LSD, Heroin, Opiaten, Methadon, Kokain, Crack, Schnüffelstoffen (Klebestoffe, Lösungsmittel, Treibgase) und Pilzen; Einstiegsalter und letztmalige Verwendung der vorgenannten Drogen; Häufigkeit des Konsums illegaler Drogen in den letzten zwölf Monaten sowie konkrete Anzahl der Tage in den letzten vier Wochen; Wirkungsweise von Cannabis auf den Befragten (Skala); Art des Cannabiskonsums und Häufigkeit des jeweiligen Konsums; Lebensbewältigung mit Cannabis und Häufigkeit des Auftretens in den letzten 12 Monaten infolge Cannabiskonsum: Cannabisgebrauch ist außer Kontrolle geraten, Angst vor einem Verzicht auf Cannabis, Besorgnis über den persönlichen Cannabisgebrauch, Wunsch nach Beendigung des Cannabiskonsums, Schwierigkeiten den Cannabiskonsum einzustellen, ganzen Tag lang bekifft, Alkoholkonsum unmittelbar nach dem Cannabiskonsum, Autofahren nach Cannabiskonsum; Gedanken an professionelle Hilfe wegen des Cannabiskonsums; Inanspruchnahme professioneller Hilfe (Arzt, Drogenberatung, Psychotherapie); beabsichtigter straffreier Kauf von Cannabis in einem Nachbarland; Empfindungen durch den Kauf von illegalem Cannabis (Angst vor einer Anzeige, Schuldgefühle, Unwohlsein, wie ein Einkauf im Kaufhaus, Gefühl beobachtet zu werden, Kick erleben, Gefühl im Recht zu sein, Reiz des Verbotenen); Lebensbewältigung mit Kokain und Häufigkeit des Auftretens in den letzten 12 Monaten: Kokaingebrauch ist außer Kontrolle geraten, Angst vor einem Verzicht auf Kokain, Besorgnis über den persönlichen Kokaingebrauch; Wunsch nach Beendigung des Kokainkonsums, Schwierigkeiten mit dem Konsum von Kokain aufzuhören, Autofahren nach Kokainkonsum; Art der Einnahme von Kokain (geschluckt, geraucht, inhaliert, geschnupft oder gespritzt); Konsum ausgewählter illegaler Drogen bei vorhandenem Angebot (Konsumneigung); Beschaffungsmöglichkeit von Drogen innerhalb von 24 Stunden.  Spielsucht: Nutzung von Geldspielautomaten; Zeitpunkt der letzten Nutzung und Nutzungsdauer von Geldspielautomaten; finanzielle Schwierigkeiten, Eheprobleme, Verspätungen oder Abmahnungen auf der Arbeitsstelle und Vernachlässigung von Hobbies oder Freunden durch das Spielen; beabsichtigte oder versuchte Einschränkung des Spielens an Geldspielautomaten; Aufhören mit dem Spielen; Aufsuchen einer Beratungsstelle bzw. Durchführung einer Behandlung wegen Spielproblemen; erfolgreiche Behandlung wegen Spielproblemen.  Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); Staatsangehörigkeit; Körpergröße in Zentimetern; Körpergewicht in Kilogramm; Familienstand; Kinderzahl; Anzahl der Kinder im Haushalt; Zusammenleben mit einem Partner und Kindern (Haushaltszusammensetzung); Wohnsituation; Haushaltsgröße; derzeitige Schule (Schule, Berufsausbildung, Studium); höchster Schulabschluss; Berufsausbildung; Hochschulabschluss; Erwerbstätigkeit; Arbeitszeit nachts zwischen 23 und 5 Uhr (Nachtschicht), an Wochenenden bzw. in Wechselschicht; berufliche Stellung; Häufigkeit und gesamte Arbeitslosigkeitsdauer in den letzten fünf Jahren; Finanzierungsquellen für den Lebensunterhalt; monatliches Haushaltsnettoeinkommen; Telefonbesitz; Hilfe beim Ausfüllen des Fragebogens.  Zusätzlich verkodet wurde: lfd. Nr.; Realisierungswelle; anonymisierte Fälle; Sample Point Nummer; West-/Ostdeutschland; ID der Gemeinde je Bundesland (PSU); Ortsgröße (politische Gemeindegrößenklasse, BIK-Gemeindegrößenklasse); Gewichtungsfaktoren.</abstract>
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        <sampProc xml:lang="de">Zweistufige Zufallsauswahl von Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren in Privathaushalten, die der deutschen Sprache mächtig sind aus dem Einwohnermelderegister. Die Auswahl der Zielpersonen erfolgte auf Basis einer Stichprobe aus Einwohnermelderegistern (in 200 repräsentativ ausgewählten Gemeinden). Getrennte disproportional geschichtete Stichproben für Ost und West.<concept/></sampProc>
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        <restrctn xml:lang="en">C - Data and documents are only released for academic research and teaching after the data depositor's written authorization. For this purpose the Data Archive obtains a written permission with specification of the user and the analysis intention.</restrctn><restrctn xml:lang="de">C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.</restrctn>
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