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      <abstract xml:lang="en">Der Schwerpunkt der Studie „Wirksamkeit von trainingsförmigen Schreibflüssigkeitskonzepten im Primarbereich“ ist die Evaluation eines trainingsförmigen Konzepts zur Förderung der Schreibflüssigkeit bei ein- und mehrsprachigen Grundschüler:innen der dritten und vierten Klasse im Rahmen des Unterrichtsclusters Deutsch und Mathematik (Team Deutsch) der Bund-Länder-Initiative Schule macht stark (SchuMaS). Der Studie lag ein quasi-experimentelles Design mit Prä-Post-Testung und einem Kontrollgruppenvergleich zugrunde, in dem die Entwicklung der Schreibflüssigkeit untersucht wurde. Die Intervention bestand aus einem 7–8-wöchigem Training mit routinierten Schreibflüssigkeitsübungen (15-20 Minuten täglich), die von qualifizierten Fachlehrkräften durchgeführt wurden. Die Schüler:innen der Experimentalklassen (N = 105) arbeiteten während dieser Zeit in einem hierfür konzipierten Trainingsheft. Die Lehrkräfte wurden zuvor im Rahmen einer Blended-Learning-Fortbildung, die vom Unterrichtscluster Deutsch und Mathematik angeboten wurde, qualifiziert, die Trainings eigenständig durchzuführen (insg. 14 Zeitstunden). Die Schüler:innen der Kontrollklassen (N = 46) und deren Lehrkräfte erhielten kein Training und arbeiteten während der Interventionsphase nach ihrem üblichen Plan. Um die Wirksamkeit der durchgeführten Trainings zu bestimmen, wurden unmittelbar vor bzw. nach den Trainings Prä- und Posttests durch die beteiligten Wissenschaftler:innen durchgeführt. Hierfür wurden drei Tests eingesetzt, die unterschiedliche Dimensionen der Schreibflüssigkeit erfassen (Alphabet-Task, Wörter schreiben, Schreibaufgabe). Als Kontrollvariablen wurden zum ersten Messzeitpunkt über einen kurzen Fragebogen der Spracherwerbshintergrund und Angaben über Klassenwiederholungen der Schüler:innen erhoben; zusätzlich wurden das Sprachverständnis und die lexikalisch-grammatische Kompetenz über einen C-Test für die Jahrgangsstufen 3 und 4 erfasst. Auf der Grundlage der erhobenen Daten sollte geprüft werden, ob sich die Schreibflüssigkeit von Schüler:innen im Primarbereich, die von fortgebildeten Fachlehrer:innen ein Schreibflüssigkeitstraining erhielten im Vergleich zu Schüler:innen, die kein vergleichbares Training erhielten, nachweislich verändert und welchen Einfluss dabei das Mehrsprachigkeitsprofil, das Sprachverständnis und die lexikalisch-grammatische Kompetenz der Schüler:innen haben.</abstract><abstract xml:lang="de">Der Schwerpunkt der Studie „Wirksamkeit von trainingsförmigen Schreibflüssigkeitskonzepten im Primarbereich“ ist die Evaluation eines trainingsförmigen Konzepts zur Förderung der Schreibflüssigkeit bei ein- und mehrsprachigen Grundschüler:innen der dritten und vierten Klasse im Rahmen des Unterrichtsclusters Deutsch und Mathematik (Team Deutsch) der Bund-Länder-Initiative Schule macht stark (SchuMaS). Der Studie lag ein quasi-experimentelles Design mit Prä-Post-Testung und einem Kontrollgruppenvergleich zugrunde, in dem die Entwicklung der Schreibflüssigkeit untersucht wurde. Die Intervention bestand aus einem 7–8-wöchigem Training mit routinierten Schreibflüssigkeitsübungen (15-20 Minuten täglich), die von qualifizierten Fachlehrkräften durchgeführt wurden. Die Schüler:innen der Experimentalklassen (N = 105) arbeiteten während dieser Zeit in einem hierfür konzipierten Trainingsheft. Die Lehrkräfte wurden zuvor im Rahmen einer Blended-Learning-Fortbildung, die vom Unterrichtscluster Deutsch und Mathematik angeboten wurde, qualifiziert, die Trainings eigenständig durchzuführen (insg. 14 Zeitstunden). Die Schüler:innen der Kontrollklassen (N = 46) und deren Lehrkräfte erhielten kein Training und arbeiteten während der Interventionsphase nach ihrem üblichen Plan. Um die Wirksamkeit der durchgeführten Trainings zu bestimmen, wurden unmittelbar vor bzw. nach den Trainings Prä- und Posttests durch die beteiligten Wissenschaftler:innen durchgeführt. Hierfür wurden drei Tests eingesetzt, die unterschiedliche Dimensionen der Schreibflüssigkeit erfassen (Alphabet-Task, Wörter schreiben, Schreibaufgabe). Als Kontrollvariablen wurden zum ersten Messzeitpunkt über einen kurzen Fragebogen der Spracherwerbshintergrund und Angaben über Klassenwiederholungen der Schüler:innen erhoben; zusätzlich wurden das Sprachverständnis und die lexikalisch-grammatische Kompetenz über einen C-Test für die Jahrgangsstufen 3 und 4 erfasst. Auf der Grundlage der erhobenen Daten sollte geprüft werden, ob sich die Schreibflüssigkeit von Schüler:innen im Primarbereich, die von fortgebildeten Fachlehrer:innen ein Schreibflüssigkeitstraining erhielten im Vergleich zu Schüler:innen, die kein vergleichbares Training erhielten, nachweislich verändert und welchen Einfluss dabei das Mehrsprachigkeitsprofil, das Sprachverständnis und die lexikalisch-grammatische Kompetenz der Schüler:innen haben.</abstract>
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        <universe xml:lang="en" clusion="I">Schüler:innen der Jahrgangsstufe 3 bis 4 (N = 151) an Grundschulen (N = 3)</universe>
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        <collMode xml:lang="en">Educational measurements and tests<concept vocab="Mode Of Collection" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/ModeOfCollection/4.0?languageVersion=en-4.0">MeasurementsAndTests.Educational</concept></collMode><collMode xml:lang="de">Messungen und Tests: Leistungs- und Kompetenztests<concept vocab="Mode Of Collection" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/ModeOfCollection/4.0?languageVersion=de-4.0.1">MeasurementsAndTests.Educational</concept></collMode>
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        <restrctn xml:lang="en">Embargo (maximum 2 years) - The research data and related documents can be put under an embargo for a maximum of two years. Metadata will be published in any case. The data will automatically be published after the expiration of the embargo period. The availability of the data after the embargo period can be specified in the next step.</restrctn><restrctn xml:lang="de">Embargo (maximal 2 Jahre) - Die Forschungsdaten und alle weiteren hochgeladenen Dateien können mit einer maximalen Embargofrist von zwei Jahren versehen werden. Die Metadaten zu den Forschungsdaten werden in jedem Fall sofort veröffentlicht. Nach Ablauf der Embargofrist erfolgt eine automatische Publikation der hochgeladenen Dateien unter den im nächsten Schritt festzulegenden Bedingungen.</restrctn>
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