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      <abstract xml:lang="en">Der Verlust der Biodiversität wird maßgeblich durch landwirtschaftliche Praktiken und Lebensmittelproduktion beeinflusst. Gleichzeitig bieten biodiversitätsfreundliche Produktionsmethoden einen Ansatz, um diesen negativen Effekt abzumildern. Diese Studie untersucht die Größe und Beschaffenheit eines potenziellen Absatzmarktes für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel in Deutschland. Ziel der Studie ist es, eine Segmentierung der Konsument:innen anhand ihrer Akzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel vorzunehmen und so potenzielle Zielgruppen zu identifizieren, charakterisieren und ihre Größen zu schätzen. Es wurde eine anonyme, standardisierte Online-Befragung durchgeführt. Die Stichprobe ist näherungsweise repräsentativ für Deutschland (n = 1103) Die Befragung wurde den Teilnehmenden in Form eines eigenständig auszufüllenden Fragebogens zur Verfügung gestellt und war freiwillig. Die Umfrage setzt sich aus fünf Teilen zusammen. Zunächst wurden soziodemographische Angaben der Teilnehmenden erhoben. Im zweiten Teil wurden die Teilnehmenden nach ihrer Vertrautheit mit dem Begriff der Biodiversität befragt und aufgefordert ihr Verständnis des Begriffs darzulegen. Anschließend wurde eine vollständige Definition von Biodiversität bereitgestellt. Im dritten Teil der Befragung wurden verschiedene Konstrukte zum Umweltbezug und Einkaufsverhalten abgefragt, beispielsweise Agricultural Involvement, Biodiversity Consciousness, Environmental Values und Price Consciousness. Im vierten Teil wurde die Zahlungsbereitschaft und Produktakzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel erhoben, bevor im letzten Teil der Einfluss der Inflation gemessen wurde.</abstract><abstract xml:lang="de">Der Verlust der Biodiversität wird maßgeblich durch landwirtschaftliche Praktiken und Lebensmittelproduktion beeinflusst. Gleichzeitig bieten biodiversitätsfreundliche Produktionsmethoden einen Ansatz, um diesen negativen Effekt abzumildern. Diese Studie untersucht die Größe und Beschaffenheit eines potenziellen Absatzmarktes für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel in Deutschland. Ziel der Studie ist es, eine Segmentierung der Konsument:innen anhand ihrer Akzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel vorzunehmen und so potenzielle Zielgruppen zu identifizieren, charakterisieren und ihre Größen zu schätzen. Es wurde eine anonyme, standardisierte Online-Befragung durchgeführt. Die Stichprobe ist näherungsweise repräsentativ für Deutschland (n = 1103) Die Befragung wurde den Teilnehmenden in Form eines eigenständig auszufüllenden Fragebogens zur Verfügung gestellt und war freiwillig. Die Umfrage setzt sich aus fünf Teilen zusammen. Zunächst wurden soziodemographische Angaben der Teilnehmenden erhoben. Im zweiten Teil wurden die Teilnehmenden nach ihrer Vertrautheit mit dem Begriff der Biodiversität befragt und aufgefordert ihr Verständnis des Begriffs darzulegen. Anschließend wurde eine vollständige Definition von Biodiversität bereitgestellt. Im dritten Teil der Befragung wurden verschiedene Konstrukte zum Umweltbezug und Einkaufsverhalten abgefragt, beispielsweise Agricultural Involvement, Biodiversity Consciousness, Environmental Values und Price Consciousness. Im vierten Teil wurde die Zahlungsbereitschaft und Produktakzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel erhoben, bevor im letzten Teil der Einfluss der Inflation gemessen wurde.</abstract>
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        <restrctn xml:lang="en">Embargo (maximum 2 years) - The research data and related documents can be put under an embargo for a maximum of two years. Metadata will be published in any case. The data will automatically be published after the expiration of the embargo period. The availability of the data after the embargo period can be specified in the next step.
CC BY 4.0: Attribution (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)</restrctn><restrctn xml:lang="de">Embargo (maximal 2 Jahre) - Die Forschungsdaten und alle weiteren hochgeladenen Dateien können mit einer maximalen Embargofrist von zwei Jahren versehen werden. Die Metadaten zu den Forschungsdaten werden in jedem Fall sofort veröffentlicht. Nach Ablauf der Embargofrist erfolgt eine automatische Publikation der hochgeladenen Dateien unter den im nächsten Schritt festzulegenden Bedingungen.
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