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          <titl xml:lang="en">DDI study level documentation for study ZA4290 Bertelsmann Founder Study</titl>
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        <topcClas xml:lang="en" vocab="CESSDA Topic Classification" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/TopicClassification/4.0?languageVersion=en-4.0">SOCIETY AND CULTURE</topcClas><topcClas xml:lang="de" vocab="CESSDA Topic Classification" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/TopicClassification/4.0?languageVersion=de-4.0.1">GESELLSCHAFT UND KULTUR</topcClas>
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      <abstract xml:lang="de">Herkunft, Motive, Ziele und Strategien deutscher Stifter.  Themen: 1. Stiftungszweck: Tätigkeitsbereiche der Stiftung (Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Umweltschutz, Soziales); Adressat der Stiftung (Einzelpersonen, gemeinnützige Einrichtungen oder öffentliche Einrichtungen); Tätigkeitsbereich der Stiftung: lokal, regional, bundesweit oder im Ausland; Motive für die Gründung einer Stiftung. 2. Profil und Arbeitsweise der Stiftung: Jahr der Stiftungsgründung; Stiftung trägt den Namen des Stifters; Stiftungspartner; Stiftungsvermögen zum Zeitpunkt der Gründung; Ursprung des Stiftungsvermögens; geplante oder durchgeführte Aufstockung des Stiftungskapitals; Höhe der Aufstockung; Wichtigkeit der finanziellen Beteiligung anderer an der Stiftung durch: Spenden zum laufenden Betrieb, Zustiftungen zum Grundstockvermögen oder Errichtung unselbständiger Stiftungen unter dem Dach der eigenen Stiftung; fortlaufende Unterstützung der Stiftung durch eigene Zuwendungen; Rechtsform der Stiftung; Mitarbeiterzahl; Arbeitsweise der Stiftung (operativ mit selbständig durchgeführten Projekten, Förderung externer Projekte oder Trägerschaft von Einrichtungen). 3. Rolle des Stifters und Führung der Stiftung: Zufriedenheit mit der Stiftung insgesamt; Art und Umfang des persönlichen Engagements in der Stiftung; Kriterien für die Auswahl von Projekten bzw. Fördermittelempfängern (Skala: Veränderung politisch-gesellschaftlicher Gegebenheiten, persönliche Beurteilung, was die Stiftung fördert, Notlinderung, persönliche Kenntnis der Mittelempfänger, Voranbringen von Innovationen, Verwendung der Mittel nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten); wichtigster Aspekt der Stiftungsarbeit (Skala: soziale Kontakte, sinnvolle Tätigkeit, Abwechslung vom Berufsalltag, erzielte Resultate, Möglichkeit einer gestaltenden Tätigkeit); Einschätzung der Präsenz als Stifter in der Öffentlichkeit. 4. Rolle des Umfelds und weiteres soziales Engagement: Personen und Institutionen, die den Stifter bei der Stiftungsgründung unterstützt haben und in die Gremien berufen wurden; gemeinnütziges Engagement vor der Stiftungsgründung und über die Stiftung hinaus durch: ehrenamtliche Mitarbeit oder durch finanzielle Unterstützung von Projekten, Vereinen, Stiftungen; gemeinnütziges Engagement vor und über das Stiftungsengagement hinaus; gemeinnütziges Engagement des sozialen Umfelds; Einschätzung der Stärke von ausgewählten Vorurteilen über Stiftungen und Stifter in der Bevölkerung (Skala). 5. Motive der Stiftungsgründung und damit verbundene Erwartungen: Anlass für die Stiftungsgründung; Stiftungsmotive (Skala); persönliche Erwartungen an die Stiftungsgründung  und Bedeutung der Erwartungen (Skala); gesellschaftliche oder persönliche Veränderungen, die zu einer Steigerung des finanziellen Engagements in der Stiftung führen könnten. 6. Einstellung zu Wohlstand und Gesellschaft: Lebensziele und Wertorientierungen (Skala: Respekt vor Gesetz und Ordnung, hoher Lebensstandard, Machtstreben, Entwicklung von Phantasie und Kreativität, Sicherheitsstreben, soziales Engagement, Durchsetzungsfähigkeit, Fleiß, Toleranz, politisches Engagement, Leben genießen, Gottesglauben, Leistungsorientierung, Selbstverwirklichung); Einstellung zu Wohlstand und gemeinnützigem Engagement (Skala); Selbstverständnis von Stiftungen in der Gesellschaft (Skala).  Demographie: Geschlecht; Familienstand und Alter bei Gründung; Kinderzahl zur Zeit der Stiftungsgründung; höchster Bildungsabschluss; Beruf bzw. berufliche Stellung derzeit bzw. in der Vergangenheit; Selbsteinschätzung als religiös; Konfession; soziale Herkunft.</abstract>
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        <sampProc xml:lang="de">Totalerhebung Die Adressenermittlung erfolgte aus der Datenbank des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Dienstleistern und Stiftungsverwaltungen wurden darüber hinaus 92 Stifter identifiziert, die nicht in der Datenbank enthalten waren. Im Falle verstorbener Stifter wurde ein Verwalter oder ein Gremienmitglied der Stiftung angeschrieben. Insgesamt wurden 1666 Fragebögen versandt, von denen 861 direkt an die Stifter verschickt wurden, während 805 mit der Bitte um Weitergabe an Verwalter, Banken, Kommunen, Gremienmitglieder oder Geschäftsführer adressiert waren.<concept/></sampProc>
        <collMode xml:lang="de">Postalische Befragung<concept/></collMode>
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        <restrctn xml:lang="en">C - Data and documents are only released for academic research and teaching after the data depositor's written authorization. For this purpose the Data Archive obtains a written permission with specification of the user and the analysis intention.</restrctn><restrctn xml:lang="de">C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.</restrctn>
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