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  <dc:title xml:lang="en">Digitalisierung als Chance für Frauen in MINT (digiMINT): Schule – Studium – Beruf</dc:title>
  <dc:creator xml:lang="en">Jeanrenaud, Yves</dc:creator><dc:creator xml:lang="de">Jeanrenaud, Yves</dc:creator><dc:creator xml:lang="en">Wimmer, Anna-Kathrin</dc:creator><dc:creator xml:lang="de">Wimmer, Anna-Kathrin</dc:creator>
  <dc:description xml:lang="en">Die vom BMFTR geförderte Studie widmete sich der Frage, wie die Repräsentanz von Frauen in den Feldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) – speziell im Maschinen- und Anlagenbau – gestärkt werden kann. Mittels eines Methoden-Mix aus qualitativen, problemzentrierten Interviews mit Schülerinnen und MINT-Studentinnen sowie quantitativer Online-Surveys mit weiblichen Fachkräften aus dem Maschinen- und Anlagenbau wurde ein multiperspektivisches Bild der Studien- und Arbeitsbedingungen im MINT-Bereich gezeichnet. Untersucht wurde, welche strukturellen, kulturellen und individuellen Faktoren die Gewinnung, Vernetzung und Eigeninitiative von Frauen in MINT fördern oder behindern. In systematischer Kooperation mit Akteur_innen aus der wissenschaftlichen, pädagogischen, politischen und industriellen Praxis wurden nachhaltige Strategien und Handlungsempfehlungen zur Erhöhung des MINT-Frauenanteils entwickelt. Fragen, auf die „digiMINT“ Antworten liefern will, sind unter anderem: &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Wo ist der DropOut: Wieso finden unterdurchschnittlich wenig Absolventinnen aus ingenieurwissenschaftlichen Kernfächern und der Informatik den Weg in den Maschinen‐ und Anlagenbau? An welcher Stelle des Weges und wie gehen sie verloren?  &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie entscheiden sich die Ingenieurinnen konkret für jeweilige spezifische Studiengänge, unterschiedliche Unternehmen und Branchen im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung?  &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Welche Chancen liegen in der Digitalisierung und weiteren disruptiven Themen (z. B. New Work) für die Maschinen- und Anlagenbauindustrie, mehr Ingenieurinnen zu gewinnen?  &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  Dazu wurden qualitative Interviews mit 1. Schülerinnen mit MINT-Studieninteresse, 2. MINT-Studentinnen und fortgeschrittenen MINT-Studentinnen, 3. young professional women im Maschinen- und Anlagenbau ca. ein Jahr nach dem Hochschulabschluss und 4. young professional women im Maschinen- und Anlagenbau fünf Jahre nach dem Hochschulabschluss in Deutschland mittels narrativer Interviews sowie mit einem standardisierten Online-Fragebogen durchgeführt. Zudem wurden 5.	Unternehmensvertreter_innen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland problemzentriert interviewt. Die im Vorhaben erhobenen quantitativen und qualitativen Daten werden für weitergehende Analysen und Fragestellungen, auch anderer (externer) Forschenden, archiviert und zur Verfügung gestellt. Die qualitativen Daten (Transkripte der Leitfrageninterviews) der Studie sind teilweise mit den Daten der quantitativen Erhebung verknüpfbar. Die Transkripte werden über Qualiservice - Forschungsdatenzentrum für qualitative sozialwissenschaftliche Forschungsdaten der Univiversität Bremen nach Antragstellung zur Verfügung gestellt.  Zugang zu den Interviews unter &lt;a href="https://doi.pangaea.de/10.1594/PANGAEA.990048" target="_blank" rel="noopener"&gt; https://doi.pangaea.de/10.1594/PANGAEA.990048 &lt;/a&gt;</dc:description><dc:description xml:lang="de">Die vom BMFTR geförderte Studie widmete sich der Frage, wie die Repräsentanz von Frauen in den Feldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) – speziell im Maschinen- und Anlagenbau – gestärkt werden kann. Mittels eines Methoden-Mix aus qualitativen, problemzentrierten Interviews mit Schülerinnen und MINT-Studentinnen sowie quantitativer Online-Surveys mit weiblichen Fachkräften aus dem Maschinen- und Anlagenbau wurde ein multiperspektivisches Bild der Studien- und Arbeitsbedingungen im MINT-Bereich gezeichnet. Untersucht wurde, welche strukturellen, kulturellen und individuellen Faktoren die Gewinnung, Vernetzung und Eigeninitiative von Frauen in MINT fördern oder behindern. In systematischer Kooperation mit Akteur_innen aus der wissenschaftlichen, pädagogischen, politischen und industriellen Praxis wurden nachhaltige Strategien und Handlungsempfehlungen zur Erhöhung des MINT-Frauenanteils entwickelt. Fragen, auf die „digiMINT“ Antworten liefern will, sind unter anderem: &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Wo ist der DropOut: Wieso finden unterdurchschnittlich wenig Absolventinnen aus ingenieurwissenschaftlichen Kernfächern und der Informatik den Weg in den Maschinen‐ und Anlagenbau? An welcher Stelle des Weges und wie gehen sie verloren?  &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie entscheiden sich die Ingenieurinnen konkret für jeweilige spezifische Studiengänge, unterschiedliche Unternehmen und Branchen im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung?  &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Welche Chancen liegen in der Digitalisierung und weiteren disruptiven Themen (z. B. New Work) für die Maschinen- und Anlagenbauindustrie, mehr Ingenieurinnen zu gewinnen?  &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  Dazu wurden qualitative Interviews mit 1. Schülerinnen mit MINT-Studieninteresse, 2. MINT-Studentinnen und fortgeschrittenen MINT-Studentinnen, 3. young professional women im Maschinen- und Anlagenbau ca. ein Jahr nach dem Hochschulabschluss und 4. young professional women im Maschinen- und Anlagenbau fünf Jahre nach dem Hochschulabschluss in Deutschland mittels narrativer Interviews sowie mit einem standardisierten Online-Fragebogen durchgeführt. Zudem wurden 5.	Unternehmensvertreter_innen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland problemzentriert interviewt. Die im Vorhaben erhobenen quantitativen und qualitativen Daten werden für weitergehende Analysen und Fragestellungen, auch anderer (externer) Forschenden, archiviert und zur Verfügung gestellt. Die qualitativen Daten (Transkripte der Leitfrageninterviews) der Studie sind teilweise mit den Daten der quantitativen Erhebung verknüpfbar. Die Transkripte werden über Qualiservice - Forschungsdatenzentrum für qualitative sozialwissenschaftliche Forschungsdaten der Univiversität Bremen nach Antragstellung zur Verfügung gestellt.  Zugang zu den Interviews unter &lt;a href="https://doi.pangaea.de/10.1594/PANGAEA.990048" target="_blank" rel="noopener"&gt; https://doi.pangaea.de/10.1594/PANGAEA.990048 &lt;/a&gt;</dc:description>
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