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      <abstract xml:lang="en">Menschen mit Schwerbehinderung stoßen in ihrem Alltag häufig auf Barrieren. Diese Barrieren können in unterschiedlichen Bereichen auftreten und vom jeweiligen Lebensabschnitt der betroffenen Person abhängig sein. In der vorliegenden Studie werden daher drei zentrale Forschungsziele verfolgt. Zunächst wird untersucht, wie Menschen mit Behinderung den Stand der Inklusion einschätzen, wie sie inklusive Maßnahmen bewerten und wie sie die zukünftige Entwicklung der Inklusion sehen. Des Weiteren wird aufgezeigt, in welchen alltäglichen Bereichen des Lebens Menschen mit Schwerbehinderung aktuell die größten Schwierigkeiten erfahren und welche Faktoren genau diese Bereiche so problematisch machen. Schließlich wird untersucht, welche konkreten politischen Ansätze Menschen mit Schwerbehinderung für sinnvoll halten, um diese Alltagsprobleme abzubauen und eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe innerhalb einer inklusiven Gesellschaft voranzutreiben. Die Studie basiert auf den Ergebnissen einer quantitativen Befragung unter Menschen mit Schwerbehinderung zum Thema „Zentrale Alltagsherausforderungen“. Dazu wurden 1.001 in Deutschland lebende Menschen mit einem amtlich festgestellten Grad der Behinderung von mindestens 50 im Alter von 16 bis 64 Jahren befragt. Die Auswertung dieser Studie zeigt, dass die größten Herausforderungen für Menschen mit Schwerbehinderung in den letzten fünf Jahren diesen drei Themenfeldern zuzuordnen sind: Der Umgang und das Verhalten der Ämter und Behörden mit und gegenüber Menschen mit Schwerbehinderung scheint für die Befragten die größte Problematik darzustellen. An zweiter Stelle sehen die Befragten Herausforderungen im Kontext der Teilhabe am Arbeitsleben, gefolgt von den Herausforderungen bezüglich des Angebots an Fortbewegungsmitteln beziehungsweise der generellen Thematik der Mobilität. Als themenfeldübergreifende vierte Herausforderung werden Probleme des gesellschaftlichen Miteinanders und der ungleichen Teilhabe-Gerechtigkeit benannt, die mit Forderungen nach einer gerechten Gesellschaft und einem wertschätzenden Miteinander verbunden sind. Im Rahmen Umfrage wurde zusätzlich untersucht, inwieweit sich die Einschränkungen als Folge der Corona-Pandemie speziell auf die alltäglichen Herausforderungen von Menschen mit Schwerbehinderung ausgewirkt haben.</abstract><abstract xml:lang="de">Menschen mit Schwerbehinderung stoßen in ihrem Alltag häufig auf Barrieren. Diese Barrieren können in unterschiedlichen Bereichen auftreten und vom jeweiligen Lebensabschnitt der betroffenen Person abhängig sein. In der vorliegenden Studie werden daher drei zentrale Forschungsziele verfolgt. Zunächst wird untersucht, wie Menschen mit Behinderung den Stand der Inklusion einschätzen, wie sie inklusive Maßnahmen bewerten und wie sie die zukünftige Entwicklung der Inklusion sehen. Des Weiteren wird aufgezeigt, in welchen alltäglichen Bereichen des Lebens Menschen mit Schwerbehinderung aktuell die größten Schwierigkeiten erfahren und welche Faktoren genau diese Bereiche so problematisch machen. Schließlich wird untersucht, welche konkreten politischen Ansätze Menschen mit Schwerbehinderung für sinnvoll halten, um diese Alltagsprobleme abzubauen und eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe innerhalb einer inklusiven Gesellschaft voranzutreiben. Die Studie basiert auf den Ergebnissen einer quantitativen Befragung unter Menschen mit Schwerbehinderung zum Thema „Zentrale Alltagsherausforderungen“. Dazu wurden 1.001 in Deutschland lebende Menschen mit einem amtlich festgestellten Grad der Behinderung von mindestens 50 im Alter von 16 bis 64 Jahren befragt. Die Auswertung dieser Studie zeigt, dass die größten Herausforderungen für Menschen mit Schwerbehinderung in den letzten fünf Jahren diesen drei Themenfeldern zuzuordnen sind: Der Umgang und das Verhalten der Ämter und Behörden mit und gegenüber Menschen mit Schwerbehinderung scheint für die Befragten die größte Problematik darzustellen. An zweiter Stelle sehen die Befragten Herausforderungen im Kontext der Teilhabe am Arbeitsleben, gefolgt von den Herausforderungen bezüglich des Angebots an Fortbewegungsmitteln beziehungsweise der generellen Thematik der Mobilität. Als themenfeldübergreifende vierte Herausforderung werden Probleme des gesellschaftlichen Miteinanders und der ungleichen Teilhabe-Gerechtigkeit benannt, die mit Forderungen nach einer gerechten Gesellschaft und einem wertschätzenden Miteinander verbunden sind. Im Rahmen Umfrage wurde zusätzlich untersucht, inwieweit sich die Einschränkungen als Folge der Corona-Pandemie speziell auf die alltäglichen Herausforderungen von Menschen mit Schwerbehinderung ausgewirkt haben.</abstract>
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