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          <titl xml:lang="en">DDI study level documentation for study 10.7802/1993 Umweltgerechtigkeit –  Soziale Verteilungsmuster, Gerechtigkeits- einschätzungen und Akzeptanzschwellen</titl>
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        <keyword xml:lang="en">Umweltsoziologie, Umweltgerechtigkeit, Environmental Justice, Umweltungleichheit, Environmental Inequality, Umweltbelastungen, Umweltressourcen, Gerechtigkeitseinschätzungen, Gesundheitssoziologie, Geoinformationen, GIS-Daten</keyword><keyword xml:lang="en">environmental sociology</keyword><keyword xml:lang="en">distributive justice</keyword><keyword xml:lang="en">inequality</keyword><keyword xml:lang="en">damage to ones health</keyword><keyword xml:lang="en">environmental impact</keyword><keyword xml:lang="en">geography</keyword><keyword xml:lang="de">Umweltsoziologie, Umweltgerechtigkeit, Environmental Justice, Umweltungleichheit, Environmental Inequality, Umweltbelastungen, Umweltressourcen, Gerechtigkeitseinschätzungen, Gesundheitssoziologie, Geoinformationen, GIS-Daten</keyword><keyword xml:lang="de">environmental sociology</keyword><keyword xml:lang="de">distributive justice</keyword><keyword xml:lang="de">inequality</keyword><keyword xml:lang="de">damage to ones health</keyword><keyword xml:lang="de">environmental impact</keyword><keyword xml:lang="de">geography</keyword>
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      <abstract xml:lang="en">Die soziale Verteilung von Umweltbelastungen und wie diese von der Bevölkerung beurteilt wird, sind zentrale Themen der Umweltgerechtigkeitsforschung. Diese und andere Aspekte wurden in diesem Projekt von Herbst 2016 bis Januar 2019 behandelt. Durch die Kombination von Registerdaten, Befragungsdaten und Geodaten soll das Projekt die Umweltgerechtigkeitsforschung im deutschsprachigen Raum stärker etablieren und gleichsam einen Beitrag zur Umfrageforschung leisten. Konkret wurden vier zentrale Forschungsfragen untersucht: 1) In welchem Ausmaß stuft die städtische Bevölkerung die Bedingungen im eigenen Wohnumfeld als für die persönliche Lebensqualität und Gesundheit bedeutsam ein und inwieweit bestehen bei diesen Einstufungen schichtspezifische Differenzen? 2) Wie ist es um den sozialen Gradienten, d.h. um schichtspezifische Unterschiede von Umwelt- belastungen (beispielsweise Straßen- und Fluglärm sowie Luftverschmutzung) und Umweltgütern (öffentliche Grünflächen) im Wohnumfeld, in Städten im deutschsprachigen Raum bestellt? 3) In welchem Ausmaß wird die Verteilung der Umweltbelastungen im städtischen Kontext von der ortsansässigen Bevölkerung als ungerecht eingeschätzt und von welchen individuellen und situationalen Faktoren werden diese Gerechtigkeitseinschätzungen beeinflusst? 4) Unter welchen Bedingungen ist mit Akzeptanz oder aber mit politischem Protest gegen lokale Umweltbelastungen zu rechnen und welche Rolle spielen dabei speziell Gerechtigkeitsargu- mente und -einschätzungen? Einer fragebogenbasierten Haupterhebung in den Städten Zürich, Bern, Mainz, Hannover und Langenhagen (Zustellung postalisch an jeweils 4000 Personen in den Städten Zürich, Bern, Mainz und Hannover sowie an 600 Personen in Langenhagen , n=7521) folgte ein Jahr später eine Online-Nachbefragung, deren Zugangsdaten postalisch an die TeilnehmerInnen, die sich zur Teilnahme an der Nachbefragung bereit erklärt hatten, versandt wurden. In dieser Nachbefragung (n= 2744) vertieften wir u.a. die Themen Gerechtigkeitseinschätzungen im Hinblick auf Umweltbelastungen, Wohnpräferenzen und Umzugshistorien/-gründe. Methodisch ergänzten wir Choice-Experimente und Vignetten zur bestmöglichen Analyse der Wichtigkeit von Umweltbedingungen in Entscheidungssituationen. Die Kombination von Adressdaten und Geoinformationen über Lärmbelastung, Luftverschmutzung und Grünflächen, die wir von den jeweils zuständigen Ämtern der Städte erhielten, ermöglichte uns den Vergleich der subjektiven Belastungseinschätzung mit der objektiven Betroffenheit.</abstract><abstract xml:lang="de">Die soziale Verteilung von Umweltbelastungen und wie diese von der Bevölkerung beurteilt wird, sind zentrale Themen der Umweltgerechtigkeitsforschung. Diese und andere Aspekte wurden in diesem Projekt von Herbst 2016 bis Januar 2019 behandelt. Durch die Kombination von Registerdaten, Befragungsdaten und Geodaten soll das Projekt die Umweltgerechtigkeitsforschung im deutschsprachigen Raum stärker etablieren und gleichsam einen Beitrag zur Umfrageforschung leisten. Konkret wurden vier zentrale Forschungsfragen untersucht: 1) In welchem Ausmaß stuft die städtische Bevölkerung die Bedingungen im eigenen Wohnumfeld als für die persönliche Lebensqualität und Gesundheit bedeutsam ein und inwieweit bestehen bei diesen Einstufungen schichtspezifische Differenzen? 2) Wie ist es um den sozialen Gradienten, d.h. um schichtspezifische Unterschiede von Umwelt- belastungen (beispielsweise Straßen- und Fluglärm sowie Luftverschmutzung) und Umweltgütern (öffentliche Grünflächen) im Wohnumfeld, in Städten im deutschsprachigen Raum bestellt? 3) In welchem Ausmaß wird die Verteilung der Umweltbelastungen im städtischen Kontext von der ortsansässigen Bevölkerung als ungerecht eingeschätzt und von welchen individuellen und situationalen Faktoren werden diese Gerechtigkeitseinschätzungen beeinflusst? 4) Unter welchen Bedingungen ist mit Akzeptanz oder aber mit politischem Protest gegen lokale Umweltbelastungen zu rechnen und welche Rolle spielen dabei speziell Gerechtigkeitsargu- mente und -einschätzungen? Einer fragebogenbasierten Haupterhebung in den Städten Zürich, Bern, Mainz, Hannover und Langenhagen (Zustellung postalisch an jeweils 4000 Personen in den Städten Zürich, Bern, Mainz und Hannover sowie an 600 Personen in Langenhagen , n=7521) folgte ein Jahr später eine Online-Nachbefragung, deren Zugangsdaten postalisch an die TeilnehmerInnen, die sich zur Teilnahme an der Nachbefragung bereit erklärt hatten, versandt wurden. In dieser Nachbefragung (n= 2744) vertieften wir u.a. die Themen Gerechtigkeitseinschätzungen im Hinblick auf Umweltbelastungen, Wohnpräferenzen und Umzugshistorien/-gründe. Methodisch ergänzten wir Choice-Experimente und Vignetten zur bestmöglichen Analyse der Wichtigkeit von Umweltbedingungen in Entscheidungssituationen. Die Kombination von Adressdaten und Geoinformationen über Lärmbelastung, Luftverschmutzung und Grünflächen, die wir von den jeweils zuständigen Ämtern der Städte erhielten, ermöglichte uns den Vergleich der subjektiven Belastungseinschätzung mit der objektiven Betroffenheit.</abstract>
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        <nation xml:lang="en" abbr="DE">Germany</nation><nation xml:lang="de" abbr="DE">Germany</nation><nation xml:lang="en" abbr="CH">Switzerland</nation><nation xml:lang="de" abbr="CH">Switzerland</nation>
        <universe xml:lang="en" clusion="I">Die Stichproben wurden in allen vier Städten und in Langenhagen aus den lokalen Einwohnerregistern  gezogen. Das Ziel war, in jeder der vier Städte je eine einfache Zufallsstichprobe von 4'000 Personen  anzusprechen (keine Stratifizierung). Für Langenhagen wurde zusätzlich eine einfache Zufallsstichpro- be von 600 Personen verwendet. In allen Städten wurde jedoch zunächst eine etwas umfangreichere  Stichprobe gezogen, um nötigenfalls über eine Reserve zu verfügen. Die Grundgesamtheit bilden alle Personen zwischen 18 und 70 Jahren mit Hauptwohnsitz in der  jeweiligen Stadt. Ausgeschlossen wurden Personen ohne feste Adresse (z.B. Obdachlose) und Perso- nen in Kollektivhaushalten (z.B. Altersheime, Wohnheime für Behinderte, Gefängnisse) mit Ausnahme  von Flüchtlingsunterkünften in Hannover. Außerdem wurde (soweit bekannt) vermieden, mehrere  Personen aus demselben Haushalt zu befragen. In der ein Jahr später durchgeführten zweiten Befragungsrunde bildete die Grundgesamtheit der Anteil der Befragten, die auf Nachfrage im ersten Fragebogen zugestimmt hatten, an einer zweiten Befragungsrunde teilzunehmen.</universe>
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        <collMode xml:lang="en">Self-administered questionnaire<concept vocab="Mode Of Collection" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/ModeOfCollection/4.0?languageVersion=en-4.0">SelfAdministeredQuestionnaire</concept></collMode><collMode xml:lang="de">Selbstausgefüllter Fragebogen<concept vocab="Mode Of Collection" vocabURI="https://vocabularies.cessda.eu/v2/vocabularies/ModeOfCollection/4.0?languageVersion=de-4.0.1">SelfAdministeredQuestionnaire</concept></collMode>
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