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          <titl xml:lang="en">DDI study level documentation for study 10.7802/1763 Lebensziele, Persönlichkeitsmerkmale und Erfolg von Studierenden verschiedener Fächergruppen - Entwicklung und Validierung eines Fragebogens</titl>
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      <abstract xml:lang="en">Ziele motivieren und verleihen dem Handeln Struktur und Bedeutung (Pervin, 1989). Dies gilt insbesondere für Lebensziele, die als Orientierungspunkte für die individuelle Lebensgestaltung dienen (Pöhlmann &amp; Brunstein, 1997). Die verschiedenen vorliegenden Verfahren zur standardisierten Erfassung von Lebenszielen weisen sehr unterschiedliche Binnenstrukturen auf, sind teilweise schwer zugänglich und unvollständig dokumentiert. Der Itempool bisheriger Verfahren von Grouzet et al. (2005); Klusmann et al. (2005); Pöhlmann &amp; Brunstein (1997); Seifert &amp; Bergmann (1983) wurde zusammengefasst und um den bis dato unterrepräsentierten Aspekt der religiösen bzw. spirituellen Ziele (De Jager Meezenbroek et al., 2012) erweitert sowie um sukzessive in qualitativen Vorstudien selbst generierte Items. Ziele der vorliegenden Arbeit waren die Entwicklung eines breit angelegten, frei zugänglichen und vollständig dokumentierten Lebensziel-Fragebogens, die Gewinnung von Validitätshinweisen für die Zielgruppe der Studierenden sowie die Durchführung eines Fächervergleichs.  &lt;br&gt; Im Rahmen von Studie 1 wurde anhand einer Stichprobe von N = 1 011 Studierenden das Testinstrument zur standardisierten Erfassung der Lebensziele entwickelt. Es resultierten eine Langform mit 76 Items (CFI = .92, TLI = .92; RMSEA = .045) und eine Kurzform mit 40 Items (CFI = .96, TLI = .96; RMSEA = .050). Beide Instrumente ent-sprechen den fachspezifischen Vorgaben hinsichtlich ihrer Reliabilität (Cronbachs α zwischen .74 und .93) und Validität (siehe Kap. 5.1.2, S. 138 ff.). Insgesamt werden zehn Lebensziel-Dimensionen erfasst: (1) „Abwechslung/Hedonismus“, (2) „Altruismus/Gemeinschaftsgefühl“, (3) „Attraktivität/Beliebtheit“, (4) „Bindung zu Partner und Peers“, (5) „Körperliche Gesundheit/Fitness“, (6) „Leistung/Geistige Fitness“, (7) „Macht/Ansehen“, (8) „Sicherheit“, (9) „Spiritualität/Selbstannahme“ und (10) „Wirtschaftlicher Erfolg/Wohlstand“. Erste Hinweise auf die Konstruktvalidität des entwickelten Lebensziel-Fragebogens ergaben sich aus Vergleichen der Lebensziele von Studierenden der Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Medizin/ Gesundheitswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften/Rechtswissenschaften sowie Gesellschafts- und Sozialwissenschaften.  &lt;br&gt; Daraufhin wurde die Kurzform des entwickelten Lebensziel-Fragebogens in Studie 2 mit N = 3 731 Studierenden erprobt und durch externe Kriterien validiert. Dabei ließ sich das theoretische Modell replizieren (CFI = .95, TLI = .94; RMSEA = .080). Es konnten vorwiegend niedrige und vereinzelt mittlere statistisch signifikante Zusammenhänge der Lebensziele mit den Personenmerkmalen sowie mit Maßen für den (subjektiv erlebten) Studienerfolg aufgezeigt werden. Im Vergleich der Fächergruppen vor allem relevant sind das Streben nach „Leistung/Geistiger Fitness“, die Personenmerkmale „Offenheit für Erfahrungen“, „Verträglichkeit“ sowie die Studienerfolgskriterien „Studienzufriedenheit“ und „Einschätzung der Studienleistung“. &lt;br&gt; Die Entwicklung eines breit angelegten, frei zugänglichen und vollständig dokumentierten Lebensziel-Fragebogens für die Zielgruppe der Studierenden war erfolgreich. Die Kongruenz zu existierenden Motivationsmodellen wurde geprüft. Limitationen hinsichtlich der Konstruktvalidität wie auch der Klassifikation der Fächergruppen werden diskutiert. Insgesamt kann der entwickelte Fragebogen - neben der Weiterverwendung im wissenschaftlichen Kontext - auch praktisch im Rahmen der beruflichen Laufbahnberatung zur Standortbestimmung sowie auch zur Berufsorientierung eingesetzt werden.  &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;br&gt; Schlagwörter: Lebensziele von Studierenden, Testentwicklung, Ziel-Dimensionen, Personenmerkmale</abstract><abstract xml:lang="de">Ziele motivieren und verleihen dem Handeln Struktur und Bedeutung (Pervin, 1989). Dies gilt insbesondere für Lebensziele, die als Orientierungspunkte für die individuelle Lebensgestaltung dienen (Pöhlmann &amp; Brunstein, 1997). Die verschiedenen vorliegenden Verfahren zur standardisierten Erfassung von Lebenszielen weisen sehr unterschiedliche Binnenstrukturen auf, sind teilweise schwer zugänglich und unvollständig dokumentiert. Der Itempool bisheriger Verfahren von Grouzet et al. (2005); Klusmann et al. (2005); Pöhlmann &amp; Brunstein (1997); Seifert &amp; Bergmann (1983) wurde zusammengefasst und um den bis dato unterrepräsentierten Aspekt der religiösen bzw. spirituellen Ziele (De Jager Meezenbroek et al., 2012) erweitert sowie um sukzessive in qualitativen Vorstudien selbst generierte Items. Ziele der vorliegenden Arbeit waren die Entwicklung eines breit angelegten, frei zugänglichen und vollständig dokumentierten Lebensziel-Fragebogens, die Gewinnung von Validitätshinweisen für die Zielgruppe der Studierenden sowie die Durchführung eines Fächervergleichs.  &lt;br&gt; Im Rahmen von Studie 1 wurde anhand einer Stichprobe von N = 1 011 Studierenden das Testinstrument zur standardisierten Erfassung der Lebensziele entwickelt. Es resultierten eine Langform mit 76 Items (CFI = .92, TLI = .92; RMSEA = .045) und eine Kurzform mit 40 Items (CFI = .96, TLI = .96; RMSEA = .050). 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Erste Hinweise auf die Konstruktvalidität des entwickelten Lebensziel-Fragebogens ergaben sich aus Vergleichen der Lebensziele von Studierenden der Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Medizin/ Gesundheitswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften/Rechtswissenschaften sowie Gesellschafts- und Sozialwissenschaften.  &lt;br&gt; Daraufhin wurde die Kurzform des entwickelten Lebensziel-Fragebogens in Studie 2 mit N = 3 731 Studierenden erprobt und durch externe Kriterien validiert. Dabei ließ sich das theoretische Modell replizieren (CFI = .95, TLI = .94; RMSEA = .080). Es konnten vorwiegend niedrige und vereinzelt mittlere statistisch signifikante Zusammenhänge der Lebensziele mit den Personenmerkmalen sowie mit Maßen für den (subjektiv erlebten) Studienerfolg aufgezeigt werden. 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        <sampProc xml:lang="en">Gelegenheitsstichproben aus Studierenden, die zum Befragungszeitpunkt an einer Hochschule in Deutschland immatrikuliert waren; Rekrutierung durch Kontaktierung studentischer Selbstverwaltungen sowie der Ansprechpartner der Fachbereiche von deutschen Hochschulen in öffentlicher oder freier Trägerschaft (d. h. kirchliche und private Träger).<concept/></sampProc><sampProc xml:lang="de">Gelegenheitsstichproben aus Studierenden, die zum Befragungszeitpunkt an einer Hochschule in Deutschland immatrikuliert waren; Rekrutierung durch Kontaktierung studentischer Selbstverwaltungen sowie der Ansprechpartner der Fachbereiche von deutschen Hochschulen in öffentlicher oder freier Trägerschaft (d. h. kirchliche und private Träger).<concept/></sampProc>
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